PAMINA kurz notiert: Festspielhaus Baden-Baden: Pfingstfestspiele waren "großer Erfolg"

(24.05.16/ red.) Das Festspielhaus Baden-Baden bezeichnet die diesjährigen Pfingstfestspiele, die am Freitag zu Ende gingen, als einen großen Erfolg. Zu den drei Aufführungen der Oper „Mefistofele“ und den sechs Konzerten kamen rund 11100 Besucher, teilte das Haus mit. Intendant Andreas Mölich-Zebhauser sei erfreut darüber, dass die selten aufgeführte Oper „Mefistofele“ von Arrigo Boito "zu einem großen Erfolg bei Publikum und Kritik wurde". Mölich-Zebhauser ist zudem der Ansicht, dass die Inszenierung von Philipp Himmelmann und das Dirigat von Stefan Soltészs der Oper in Deutschland "endgültig zum Durchbruch" verholfen hätten. "Ich hoffe, dass dieses wunderbare Werk nun auf vielen Spielplänen zu sehen sein wird.“
Bei der Programmgestaltung der Festspiele gehe es Mölich-Zebhauser "nicht um Überwältigung, sondern um Entdeckung und feingeistige Auseinandersetzung mit der Musikgeschichte.“
Anfang Juli beginnen in Baden-Baden die Sommerfestspiele. Dann steht vor allem Tenor Jonas Kaufmann in zwei konzertanten Aufführungen der Wagner-Oper „Die Walküre“ und in zwei Gala-Konzerten im Rampenlicht. Der russische Dirigent Valery Gergiev kommt mit dem Mariinsky-Orchester in den Schwarzwald und setzt damit eine mittlerweile 18-jährige Tradition fort.


PAMINA kurz notiert: Termine zum Wochenbeginn

Am morgigen Dienstag, den 24.05. ist die Fagott-Klasse von David Tomas-Realp an der Musikhochschule Karlsruhe zu hören. Beginn ist 19.30 Uhr (Velte-Saal).


Kritik
Jede Note zelebriert

Von Christine Gehringer
(20.05.16) Eine Rarität war vor kurzem im Festspielhaus Baden-Baden zu hören: Ein Frühwerk Mendelssohns, brillant interpretiert von Isabelle Faust und Kristian Bezuidenhout. Am Pult des Gewandhausorchesters stand John Eliot Gardiner.

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Kritik
Wenn Goldstaub auf den Totenkopf rieselt

Von Christine Gehringer
(18.05.16) Rundum gelungen ist die Produktion von Arrigos Boitos "Mefistofele", die derzeit bei den Pfingstfestspielen in Baden-Baden zu sehen ist. Regisseur Philipp Himmelmann verlegt die Oper ins Showbusiness.

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Kritik
Frühlingsgefühle mit Feinschliff

Von Christine Gehringer
(16.05.16) Regelmäßig tangiert das Schwarzwald Musikfestival die Region mit Konzerten im Ettlinger Schloss: Diesmal war das Vokalensemble Amarcord aus Leipzig zu Gast - mit einer wunderbaren Mischung aus Komik und hoher Vokalkunst.

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Bericht
Vom Teufelspakt zur Freiheit

Von Christine Gehringer
(04.05.16) Mit Arrigo Boitos selten gespielter Oper "Mefistofele" starten am 13. Mai die Pfingstfestspiele in Baden-Baden. Im Festspielhaus gaben Regisseur Philipp Himmelmann und Sopranistin Alex Penda in einem Pressegespräch Einblicke in ihre Arbeit.

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Kritik
Reger unter der Lupe

Von Christine Gehringer
(04.05.16) Die Konzerte zum Reger-Jahr durchziehen zur Zeit das Karlsruher Musikleben wie ein roter Faden. Einen Reger-Abend ("Wie vor hundert Jahren") gab es an der Musikhochschule, und mit Regers Liedern setzte sich der Bariton Raimonds Spogis auseinander.


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Kritik
Reizvolle "Appetithäppchen"

Von Christine Gehringer
(28.04.16) Im Rahmen des Festivals "Apropos ... Eesti" gab ein Konzert an der Musikhochschule Karlsruhe einen Einblick in die estnische Musik: Ansprechende Werke, die zeigen, dass es dort noch anderes gibt als Arvo Pärt.


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Kritik
Perfektes Zusammenspiel

Von Christine Gehringer
(25.04.16) Das Gringolts Quartett beendete die diesjährige Saison der Ettlinger Schlosskonzerte und begeisterte mit blitzsauberem Spiel und hoher Ensemblekunst.

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PAMINA kurz notiert: Kunstministerin Bauer befürchtet schweren substanziellen Verlust für Karlsruhe

(20.04.16/ red.) Kunstministerin Theresia Bauer hat in einem Schreiben an die Stadträte in Karlsruhe appelliert, die geplanten Kürzungen im Kulturbereich zu überdenken. Dies teilte das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in einer Pressemeldung mit. Zwar äußerte Theresia Bauer grundsätzlich Verständnis für das Vorhaben der Stadt Karlsruhe, den Haushalt zu konsolidieren. Sie betonte jedoch, dass das Land die langjährigen Vereinbarungen zu einer jeweils hälftigen Finanzierung beim Badischen Staatstheater und dem ZKM nicht verändern könne und werde. Aus diesem Grund bedeuten „Kürzungen der Stadt automatisch Kürzungen beim Landesanteil in gleicher Höhe. Dieser Grundsatz ist unverrückbar“, sagte Bauer.
In der Gesamtsumme ergäben die geplanten strukturellen und dauerhaften Kürzungen in Höhe von 3,6 Prozent beispielsweise beim Badischen Staatstheater eine Einsparsumme von rund 11 Mio. Euro bis 2022, beim ZKM 4,2 Mio. Euro.
„Eine solche Einsparsumme erschüttert das Badische Staatstheater in seinen Grundfesten und beschädigt es nachhaltig und schwer in seiner Leistungsfähigkeit“, so Bauer. So etwas könne ohne substanzielle Einschränkungen nicht verkraftet werden.

Außerdem wies die Ministerin darauf hin, dass die Stadt Karlsruhe enorm von den gemeinsam finanzierten Einrichtungen profitiere. Den geplanten Neubau eines Schauspielhauses und die Sanierung des Theaters bezeichnete Theresia Bauer nicht nur als notwendigen Schritt für das Theater und für sein Publikum, sondern auch als eine attraktive städtebauliche Weiterentwicklung für Karlsruhe. Neubau und Sanierung des Badischen Staatstheaters seien eine für die Stadt prägende und lohnende Investition für die kommenden 30 bis 50 Jahre.


Kritik
Mit Klarheit und Eleganz

Von Christine Gehringer
(20.04.16) Ein Duo wie aus einem Guss: Der ungarische Geiger Kristof Barati und die Pianistin Klara Würtz, ebenfalls aus Ungarn stammend, begeisterten bei den Bruchsaler Schlosskonzerten unter anderem mit Beethovens Kreutzer-Sonate.

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PAMINA kurz notiert: Staatstheater stellt neuen Spielplan vor/ Haus von Sparmaßnahmen bedroht

(20.04.16/ red.) Mit dem Motto "Wahn und Wirklichkeit" ist die Spielzeit 2016/17am Badischen Staatstheater überschrieben, die Generalintendant Peter Spuhler gestern gemeinsam mit seinen Spartenleitern vorstellte.
Dieses Thema bezieht sich vor allem auch auf die Opern Richard Wagners - ein Schwerpunkt in der kommenden Saison. Der neue "Ring" mit vier verschiedenen internationalen Regisseuren wird bereits gegen Ende der laufenden Spielzeit mit "Rheingold" eingeläutet, es folgen "Die Walküre" (11.12.) und "Siegfried" (10.06.). Daneben gibt es erstmals in der Intendanz von Peter Spuhler auch eine Uraufführung - "Wahnfried" (28.01.) - die vom Badischen Staatstheater in Auftrag gegeben wurde. Der Komponist Avner Dorman und der Librettist Lutz Hübner erzählen darin die Familiengeschichte des Wagner-Clans nach dem Tode Richard Wagners. Mit Donizettis "L' elisir d' amore" (15.10.), Francesco Cileas "Adriana Lecouvreur" (01.04.) und Mozarts "La clemenza di Tito" (08.07.) sollen die Belcanto- und Mozart-Opern ein starkes Gewicht im kommenden Spielplan erhalten. Wiederaufgenommen wird zudem das Musical "My Fair Lady" (25.09.); wegen der großen Nachfrage sind die Karten bereits jetzt im Verkauf erhältlich. Hauptproduktion der kommenden Händel-Festspiele ist die Oper "Semele".
Das Staatsballett eröffnet seine Saison mit der preisgekrönten Produktion "La Sylphide" (19.11.) von Peter Schaufuss nach August Bournonville. Damit werde die Klassikerrreihe vervollständigt, so Ballettdirektorin Birgit Keil. Die Uraufführung des Balletts "Rusalka" (29.04.) ist außerdem Teil des „Karlsruher Wegs“, der den Akzent auf die Nachwuchsförderung legt.
Das junge Staatstheater zeigt neben "Karlsson vom Dach" den ersten extra für Jugendliche erarbeiteten Klassiker "Romeo und Julia". Im märchenhaften Weihnachtsstück vermischen sich "Wahn und Wirklichkeit" in "Schneeweißchen und Rosenrot".

Sorgen macht man sich am Staatstheater indessen aufgrund der angekündigten Sparpläne der Stadt Karlsruhe: Ab 2017 sind Kürzungen der Zuschüsse um zwei Prozent (das entspricht mehr als 450 000 Euro) vorgesehen.

Nach zwei Jahren werden außerdem die Kartenpreise leicht erhöht, gibt das Staatstheater bekannt. Die Anhebungen liegen pro Karte zwischen 0,50 und 2 Euro. Dafür entfällt ab der kommenden Spielzeit die Webgebühr für Ticketkäufe im Internet. Ab dem 11.07. beginnt der Vorverkauf für die Monate September und Oktober 2016 und am 12.09. für alle bereits terminierten Vorstellungen bis zum Ende der Spielzeit 2016/17.


Kritik
SWR-Sinfonieorchester letztmals in Baden-Baden

Von Christine Gehringer
(19.04.16) Seinen letzten Auftritt im Festspielhaus hatte das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg - mit einem Porträtkonzert über Wolfgang Rihm. Stets war die zeitgenössische Musik dem profilierten Klangkörper ein Anliegen.

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Kritik
"Nacht der Liebe" im Bauhaus-Stil

Von Christine Gehringer
(18.04.16) Der Regisseur Christopher Alden geht in der Karlsruher "Tristan"-Inszenierung in Karlsruhe einen ungewöhnlichen Weg. Er konkretisiert die Handlung, verlegt sie ins Ambiente der 30er Jahre. Fazit: Insgesamt eine eigenwillige, aber bemerkenswerte Produktion.

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Kritik
Lieder in frischem Grün

Von Christine Gehringer
(14.04.16) Frühlingslieder beendeten die Saison der Ettlinger Schubertiade: Durchweg fein gewobene Stücke, leuchtend klar. Zu Gast waren die Sängerinnen Miriam Alexandra, Constanze Kirsch und Sisu Lustig Häntsche.


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Kritik
Kraft und Grazie

Von Christine Gehringer
(13.04.16) Einen großartigen Eindruck hinterließ der Pianist Boris Giltburg bei Rachmaninows d-moll-Konzert im Konzerthaus Karlsruhe; glänzend daneben auch die Deutsche Radiophilharmonie unter Giancarlo Guerrero.


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Bericht
Klangregion Schwarzwald

Von Christine Gehringer
(24.03.16) Über politische Grenzen hinweg möchte das Schwarzwald Musikfestival die beliebte Ferienregion vereinen - mit 18 Konzerten an 16 Spielorten. Am 29. April startet das Festival unter anderem mit dem Pianisten Alexej Gorlatch.

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Kritik
Eloquenter Freundeskreis

Von Christine Gehringer
(25.02.16) Ein fünfköpfiges Ensemble um den Pianisten Severin von Eckardstein gastierte im Schloss Bruchsal - und begeisterte mit Brahms, Rachmaninow und Cesar Franck.

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Bericht
Wagners Tristan liegt "jenseits der Musik"

Von Christine Gehringer
(24.02.16) Wagners Oper "Tristan und Isolde" ist ein Seelendrama. Bei den Osterfestspielen in Baden-Baden siedelt der Regisseur Mariusz Trelinski das Werk an der Grenze zwischen Film und Oper an; für Dirigent Simon Rattle ist es wie der "Fluss des Wassers".


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Kritik
Morbide Pracht

Von Christine Gehringer
(18.02.16) Max Emanuel Cencic in einer großartigen Doppelrolle: Der Counter überzeugt in Händels "Arminio" nicht nur als Regisseur, sondern auch in der Titelpartie. Eine rundum gelungene Produktion bei den Karlsruher Händelfestspielen.


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Kritik
Purer Händel-Zauber

Von Christine Gehringer
(16.02.16) Glanzvoller Abend: Mit Auszügen aus der Oper "Rinaldo" wurden die diesjährigen Händel-Festspiele am Badischen Staatstheater in Karlsruhe eröffnet. Besonderes Highlight: Die launigen Moderationen der Bestseller-Autorin Donna Leon.


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PAMINA kurz notiert: Klaviere für Aktion "Spiel mich!" gesucht

(14.02.16/ red.) Die Karlsruher Aktion "Spiel mich!" geht weiter: Auch in diesem Jahr werden in der Karlsruher Innenstadt - vom 17. Juni bis 6. August - Klaviere zum freien Musizieren aufgestellt. Damit die zahlreichen Orte erneut zur Bühne werden, suchen die Projektinitiatoren - das Musikhaus Schlaile und das Karlsruher Kooperationsmarketing - derzeit nach gebrauchten Klavieren in gutem Zustand. Im Anschluss an die siebenwöchige Aktion werden die Klaviere wie im Vorjahr für einen guten Zweck verkauft. Wer ein Klavier spenden möchte, kann sich ab sofort unter der E-Mail-Adresse spiel.mich@stadtmarketing-karlsruhe.de melden.
Das Prinzip der Aktion ist einfach: Alle Bürgerinnen und Bürger können sich an die Klaviere setzen, die zur freien Verfügung stehen, und nach Herzenslust musizieren - egal ob Laie oder Profi. Dadurch werden das Einkaufen und der Aufenthalt in der Innenstadt zu einem besonderen Erlebnis. Klavierpaten aus dem Karlsruher Einzelhandel und dem Dienstleistungssektor kümmern sich in diesem Zeitraum um die Klaviere und stellen diese vor ihren Geschäften zur Verfügung.


Kritik
Sternstunde mit jungen Künstlern

Von Christine Gehringer
(08.02.16) Das Festival "Rising Stars" ist eine Initiative der Musikhochschulen Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart; es bietet jungen Talenten Podium und Kontaktbörse. Diesmal war Karlsruhe der Austragungsort; ein Glanzpunkt: Brittens Violinkonzert mit Tianwa Yang.

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Kritik
Thema verfehlt

Von Christine Gehringer
(05.02.16) Nach einer zweifelhaften "Bohème" nun ein Fehlgriff mit Verdi. Gedanken zur aktuellen "Macbeth"-Inszenierung am Badischen Staatstheater in Karlsruhe.



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PAMINA kurz notiert: Wagners "Ring" in Karlsruhe mit vier jungen Regisseuren

(04.02.16/ red.) Vor allem auf Vielfalt setzt das Badische Staatstheater Karlsruhe bei der Neu-Inszenierung von Wagners "Ring des Nibelungen": David Hermann, Yuval Sharon, Thorleifur Örn Arnarsson und Tobias Kratzer heißen die vier Jung-Regisseure, die sich jeweils einer Oper widmen. Für Generalintendant Peter Spuhler gehören sie zu den wichtigsten Regisseuren ihrer Generation: "Sie haben mein vollstes Vertrauen, starke Handschriften, eine große visionäre Kraft und einen hervorragenden Umgang mit dem Theaterbetrieb. Sie werden den "Ring" aus ihrer Generation heraus betrachten, entstammen aber verschiedenen Kulturen. Die Welt ist so komplex, dass man sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten sollte. Es ist mir wichtig, dass unser "Ring" diese Vielfalt der Perspektiven widerspiegelt“, sagte Spuhler bei der Vorstellung der Regisseure.
Der Halb-Franzose David Hermann inszeniert das "Rheingold"; am Staatstheater hat er bereits "Die Trojaner" und "Boris Godunow" auf die Bühne gebracht. Der amerikanische Regisseur Yuval Sharon, dem Publikum aus der erfolgreichen Produktion "Doctor Atomic" bekannt, nimmt sich der "Walküre" an. Der Isländer Thorleifur Örn Arnarsson ist mit Mythen und Göttererzählungen aufgewachsen und wird die Oper "Siegfried" in Karlsruhe aus einem "nordischen" Blickwinkel zeigen. Tobias Kratzer, der zuletzt am Staatstheater Meyerbeers "Prophet" und auch "Die Meistersinger von Nürnberg" inszenierte, setzt mit der "Götterdämmerung" den Schlusspunkt unter den Wagner-Zyklus. Das Staatstheater hat außerdem ein Programm aufgelegt, bei dem Privatpersonen in den Förderkategorien "Wotan", "Brünnhilde" oder "Siegfried" das Projekt unterstützen können. Nähere Informationen unter lina.schmidt@staatstheater.karlsruhe.de.
Termine: Das Rheingold (Premiere 9.7.16), Die Walküre (Premiere 11.12.16), Siegfried (Premiere 10.6.17) und Götterdämmerung (Premiere 15.10.17). Die musikalische Leitung liegt beim Generalmusikdirektor des Staatstheaters, Justin Brown.
Der vollständige Ring-Zyklus, für den die Förderer ein Vorbestellungsrecht haben, wird an Ostern und Pfingsten 2018 zu sehen sein.


Kritik
Alttestamentarische Bildkraft

Von Christine Gehringer
(02.02.16) Letztmals, nach 13 Jahren, wurde der Herbert von Karajan Musikpreis in Baden-Baden vergeben - an den Dirigenten Thomas Hengelbrock. Dieser begeisterte mit einer packenden Aufführung von Mendelssohns "Elias".

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Kritik
Werbung für eine lebendige Kunst - das Lied

Von Christine Gehringer
(31.01.16) Die jüngste Ettlinger Schubertiade stand unter dem Motto "Leitstern Goethe", dessen Gedichte wiederum etliche Sternstunden der Liedkunst hervorgebracht haben. Einen Eindruck davon gaben jetzt Hanno Müller-Brachmann und Thomas Seyboldt.

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Kritik
Von Hexereien und tanzenden Besen

Von Christine Gehringer
(29.01.16) In die vierte Auflage ging das Kinder-Mitmach-Orchester des Festspielhauses Baden-Baden, diesmal mit "magischen Momenten" rund ums Zaubern ...



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Kritik
Ein rauschhafter Bilderbogen

Von Christine Gehringer
(27.01.16) Musik, die man hört: Werke der französischen "Groupe des Six" gab es beim Konzert mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Lise de la Salle spielte Ravels G-Dur-Klavierkonzert.


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Kritik
Freigeist am Klavier

Von Christine Gehringer
(11.01.16) Der Pianist Michael Gees ist ein eigenwilliger Künstler. Beim Klavierabend im Ettlinger Schloss diente ihm das Material von Bach und Mendelssohn als Vorlage für eigene, spontane Ideen ...


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Bericht
"Für die Hochschule viel bewegt"

Von Christine Gehringer
(17.12.15) Michaela Dickgießer, Ehrensenatorin der Karlsruher Musikhochschule und zugleich Vorsitzende des Hochschulrates, wurde mit dem diesjährigen Eugen-Werner-Velte-Preis ausgezeichnet.


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Kritik
Bunt, schwungvoll, hinreißend

Von Christine Gehringer
(14.12.15) Endlich eine Produktion, bei der alles zusammenpasst: Die aktuelle Karlsruher "My Fair Lady" ist opulentes Ausstattungstheater, dazu musikalisch und schauspielerisch brillant.


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Hörbücher zur klassischen Musik von Christine Gehringer



Unter folgenden Links finden Sie eine Auswahl an Hörbeiträgen zum kostenlosen Download:


Portraits/Berichte

Pierre Boulez erhält Giga-Hertz-Preis 2011

Das Vokalensemble Singer Pur - bereits mehrmals zu Gast im Schloss Bruchsal

Die Pianistin Ragna Schirmer

Spark - Die klassische Band

Das Alliage Quintett

Das Gambenconsort Les Escapades

Der Physiker Dieter Köhnlein - Dirigent des Orchesters des KIT (Universität Karlsruhe)

Anne Le Bozec - ehemalige Professorin für französisches Lied in Karlsruhe

Die neue Klais-Orgel an der Christuskirche Karlsruhe

Spatenstich zum neuen Hochschul-Campus

Landesausstellung "Musikkultur in Baden-Württemberg" (2010)

Kindertanzfest im Festspielhaus Baden-Baden (2010)

Kirchenmusik für Kinder: Haydns Schöpfung (2009, St. Stephan Karlsruhe)

Eindrücke vom SWR- Jugendprojekt "Der Schrei" (2009)

Klingende Residenz - jährliche Sommerkonzerte mit dem Vocalensemble Rastatt (Vorbericht 2009)

"Music to go" - Karlsruher City als alljährlicher Freiluftkonzertsaal (Eindrücke von 2009)

Kindermusikfest im Festspielhaus

Mannheimer Violinduo ("The Twiolins") ruft "Crossover Composition Award" ins Leben (2009)

Das Seniorenorchester Karlsruhe

Carl-Flesch-Akademie - Sommerkurse für Streicher in Baden-Baden (Eindrücke von 2008)

Vocalensemble Rastatt:
Interview mit Holger Speck zur CD-Produktion "Israel in Egypt"

Sparda PreCollege - Vorstudium für den hochbegabten Künstlernachwuchs an der Musikhochschule Karlsruhe

Schickling Stiftung - Musik und Malerei als Symbiose


CDs:

Wegkreuzungen: Christian-Markus Raiser spielt Bach und Zeitgenossen

Jos van Immerseel/ Anima Eterna Brugge (Poulenc)

Der Cellist Alexander Kaschin

PAMINA für Kinder: Troll Triller im Zauberwald

Der Komponist Alois Bröder

Tönendes Vermächtnis: Die alte Klais-Orgel der Christuskirche Karlsruhe

Das Quantz-Collegium

Latin Jazz mit Peter Lehel und Wolfgang Meyer

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