Liebe Leserinnen und Leser,

gerne würden wir für Sie weiterarbeiten … aber dazu fehlen uns leider momentan die finanziellen Mittel.

Um dieses Magazin dauerhaft realisieren und erweitern zu können, sind wir unbedingt darauf angewiesen, dass Sie uns für unsere Arbeit etwas zurückgeben (dafür haben wir nebenstehend ein Konto eingerichtet).

Hinter PAMINA Magazin steckt kein großer Verlag, sondern eine persönliche Initiative: Mit viel Herzblut und Engagement habe ich diese Idee in den vergangenen vier Jahren hauptsächlich alleine in die Tat umgesetzt (in letzter Zeit zum Glück mit Hilfe zweier freier Mitarbeiter) – immer mit dem Bedürfnis, unsere reiche Klassik-Szene auf die bestmögliche Art zu bedienen.

Dies war nur möglich dank großzügiger Spenden von PAMINA-Freunden im persönlichen Umfeld. Mit viel Idealismus haben wir Ihnen trotz des insgesamt geringen Budgets ein hochwertiges Angebot ermöglicht.
Doch damit stoßen wir nun an unsere Grenzen.

Für jede Minute, die Sie auf PAMINA Magazin verbringen (und sich hoffentlich wohlfühlen) sind wir für Sie bereits in Vorleistung gegangen: Wir haben recherchiert, getextet, Veranstaltungen besucht, Künstler interviewt, Hörbeiträge produziert.

Das erfordert viel Zeit – Zeit, die uns kein weiterer Auftraggeber finanziert, denn was Sie auf PAMINA Magazin lesen und hören, das bekommen Sie größtenteils exklusiv. Hinzu kommt unser aufwändiger Veranstaltungskalender, und in die entsprechende technische Ausrüstung müssen wir ebenfalls investieren, um unsere Hörbeiträge/ Podcasts produzieren zu können (eine Auswahl finden Sie in der neben stehenden Spalte).
In diesem Format sind wir sogar einzigartig unter Deutschlands Klassik-Magazinen; wir halten dies im Rahmen eines modernen Online-Journalismus für unerlässlich.  

Wenn Sie – wie wir - der Meinung sind, dass unsere reiche Kultur-Region unbedingt ein entsprechend vielfältiges Medien-Angebot braucht, und wenn Sie glauben, dass Musikjournalismus heutzutage auch in den so genannten „neuen Medien“ stattfinden sollte – dann bitten wir Sie, uns jetzt zu unterstützen.

PAMINA Magazin verzeichnet monatlich mittlerweile etwa 5000 „Sessions“ (das entspricht etwa 10 000 Seitenzugriffen); Anfragen und Anregungen erreichen mich immer wieder auch aus anderen Regionen Deutschlands: Aus Rheinland-Pfalz und Bayern, aus Hamburg, Berlin oder der Märkischen Schweiz.
Wenn jeder, der an diesem Magazin interessiert ist, uns mit einem Jahresbeitrag von 20-30 Euro unterstützt (das sind gerademal 2 - 3 Euro pro Monat für ein hochwertiges Angebot), dann ist uns bereits sehr geholfen.

Die vielfältigen Online-Angebote, die heutzutage kostenfrei (und damit praktischerweise rasch und unkompliziert) zugänglich sind, verleiten zu der irrtümlichen Annahme, dass es eine Selbstverständlichkeit sei, aufwändige Beiträge auf Dauer kostenlos an den Endverbraucher abgeben zu können.
Doch so einfach ist es natürlich keineswegs. Qualitätsjournalismus hat seinen Wert und seinen Preis, er ist ein hohes Gut und sollte unbedingt erhalten bleiben!

Wenn Sie PAMINA Magazin in der Vergangenheit schätzen gelernt haben, dann bitten wir Sie um Ihre großzügige Unterstützung – damit wir unsere Arbeit baldmöglichst wieder aufnehmen können.
(Sehen Sie sich bis dahin gerne auf unseren bisherigen Seiten um; die Beiträge inklusive Hörbeiträge sind nach wie vor frei zugänglich).

Ihre

Christine Gehringer




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Es gibt dafür das Konto:


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Sparkasse Karlsruhe Ettlingen
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BIC: KARSDE66

oder über PAYPAL:




Hörbücher zur klassischen Musik



Unter folgenden Links finden Sie eine Auswahl an Hörbeiträgen:


Portraits/Berichte

Pierre Boulez erhält Giga-Hertz-Preis 2011

Das Vokalensemble Singer Pur - bereits mehrmals zu Gast im Schloss Bruchsal

Die Pianistin Ragna Schirmer

Spark - Die klassische Band

Das Alliage Quintett

Das Gambenconsort Les Escapades

Der Physiker Dieter Köhnlein - Dirigent des Orchesters des KIT (Universität Karlsruhe)

Anne Le Bozec - ehemalige Professorin für französisches Lied in Karlsruhe

Die neue Klais-Orgel an der Christuskirche Karlsruhe

Spatenstich zum neuen Hochschul-Campus

Kindertanzfest im Festspielhaus Baden-Baden (2010)

Landesausstellung "Musik in Baden-Württemberg" (2010)

Kirchenmusik für Kinder: Haydns Schöpfung (2009, St. Stephan Karlsruhe)

Eindrücke vom SWR- Jugendprojekt "Der Schrei" (2009)

Klingende Residenz - jährliche Sommerkonzerte mit dem Vocalensemble Rastatt (Vorbericht 2009)

"Music to go" - Karlsruher City als alljährlicher Freiluftkonzertsaal (Eindrücke von 2009)

Kindermusikfest im Festspielhaus

Mannheimer Violinduo ("The Twiolins") ruft "Crossover Composition Award" ins Leben (2009)

Das Seniorenorchester Karlsruhe

Karlsruher Kammermusikfreunde

Carl-Flesch-Akademie - Sommerkurse für Streicher in Baden-Baden (Eindrücke von 2008)

Vocalensemble Rastatt:
Interview mit Holger Speck zur CD-Produktion "Israel in Egypt"

Sparda PreCollege - Vorstudium für den hochbegabten Künstlernachwuchs an der Musikhochschule Karlsruhe

Schickling Stiftung - Musik und Malerei als Symbiose


CDs:

Wegkreuzungen: Christian-Markus Raiser spielt Bach und Zeitgenossen

Das Aramis-Trio spielt Smetana und Schostakowitsch 

Jos van Immerseel/ Anima Eterna Brugge (Poulenc)

Der Cellist Alexander Kaschin

PAMINA für Kinder: Troll Triller im Zauberwald

Der Komponist Alois Bröder

Tönendes Vermächtnis: Die alte Klais-Orgel der Christuskirche Karlsruhe

Das Quantz-Collegium

Latin Jazz mit Peter Lehel und Wolfgang Meyer

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