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Liebe Leserinnen und Leser,
PAMINA Magazin braucht Ihre Unterstützung.
Für jeden Moment, in dem Sie auf unseren Seiten unterwegs sind (und sich hoffentlich dort wohl fühlen), sind wir bereits für Sie in Vorleistung gegangen: Wir haben Veranstaltungen besucht, CDs gehört, Künstler interviewt, recherchiert, getextet. Hinzu kommt ein aufwändiger Veranstaltungskalender.
Wir - das bin hauptsächlich ich selbst als Musikjournalistin und Gründerin dieser Plattform, dazu seit einiger Zeit zwei freie Mitarbeiter, die mir hin und wieder aushelfen.
Wir möchten Ihnen gerne hochwertige Inhalte bieten, und diese nehmen viel Zeit in Anspruch - Zeit, die uns kein weiterer Auftraggeber finanziert. Denn was Sie auf PAMINA Magazin lesen, das lesen Sie größtenteils exklusiv.
Warum also tun wir dies?
Wir tun dies, weil wir zu den herkömmlichen Medien eine Zweitstimme bei vielen wichtigen Veranstaltungen bieten wollen. Dabei möchten wir die Möglichkeiten des Internets voll ausnutzen und einer Kritik jenen Platz einräumen, den sie verdient hat - ohne Begrenzung durch eine bestimmte Zeilenzahl.
Und ein Künstlerporträt oder eine CD-Besprechung kann durch einen Audiobeitrag sehr viel aussagekräftiger gestaltet werden - in diesem Format sind wir sogar einzigartig unter Deutschlands Klassik-Magazinen.
Doch das Erfreulichste: Anfragen und Anregungen erreichen mich immer wieder auch aus anderen Regionen Deutschlands, wo PAMINA Magazin offensichtlich auch inzwischen gefunden und gelesen wird; das prominenteste Beispiel in jüngster Zeit ist die ECHO Mediendokumentation in Berlin.
All das tun wir aber in erster Linie im Vertrauen darauf, dass unsere Leserinnen und Leser (und all diejenigen, die unsere Idee willkommen heißen) bereit sind, uns für unsere bisher geleistete Arbeit etwas zurückzugeben. Denn nur dann sind wir in der Lage, unsere Arbeit auch 2012 (und in Zukunft) fortzusetzen.
Hinter PAMINA Magazin steckt kein großer Verlag, sondern viel persönliches Engagement und Idealismus; finanziert wurde das Magazin bisher zum großen Teil durch private Mittel, meist aus dem persönlichen Umfeld.
Doch in erster Linie sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen, um PAMINA Magazin erhalten und ausbauen zu können.
Deshalb unsere Bitte: Schenken Sie uns einige Cent für jede Minute, die Sie PAMINA Magazin in der Vergangenheit gelesen, genossen oder in sonstiger Weise in Anspruch genommen haben. Jeden Euro, den Sie in unsere Arbeit investieren, investieren wir wiederum: in anspruchsvolle Inhalte.
Wenn Sie PAMINA Magazin schätzen gelernt haben, dann bewirkt Ihre Unterstützung vor allem eines: Sie helfen, eine hochwertige, in dieser Form einzigartige Kultur-Plattform zu realisieren, und Sie tragen damit gleichzeitig zu einer entsprechenden Meinungsvielfalt in dieser Region bei.
Denn eine derart reiche Klassik-Szene sollte sich diesen "Luxus" unbedingt leisten!
All denjenigen, die PAMINA Magazin bereits unterstützt haben und auch weiterhin unterstützen, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!
Ihre
Christine Gehringer

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