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Der Klang des Nordens

| Christine Gehringer | Kritik

Unter dem Motto "Nordnacht - Musik und Poesie aus Norwegen" stand das Eröffnungskonzert der Grötzinger Musiktage

 

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Es gehört zum Charme der Grötzinger Musiktage, dass nicht nur in der besonderen Atmosphäre der Jahrhunderte alten Kirche musiziert wird – sondern dass man hier immer auch Raritäten zu hören bekommt. Zum Auftakt des Festivals gab es Volksmusik aus Norwegen; zu Gast war die Sopranistin Ǻselinde Wiland, die gemeinsam mit dem Ensemble Sorpresa musizierte. Im Mittelpunkt: die Hardangerfiedel.
(Beim nächsten Konzert am 12. Juli, 19 Uhr, in der Begegnungsstätte Grötzingen gibt es einen Liederabend mit Werken von u.a. Mendelssohn, Schumann, Débussy und Lili Boulanger). Weitere Informationen unter www.klanglandschaft-bw.de

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