Zum Hauptinhalt springen

Höllengeister machen nüchtern

| Christine Gehringer | Kritik

Die Musikfreunde Wörth zeigten "Der bekehrte Trunkenbold" von Christoph Willbald Gluck

 

0 DUMMYBILD ARTIKEL

Man kennt von Christoph Willibald Guck eigentlich hauptsächlich die Oper „Orpheus und Eurydike“. Aber wem sagt schon „Der bekehrte Trunkenbold“ etwas? Es sind manchmal gerade die privaten Initiativen und Amateur-Ensembles, die sich um solche Raritäten kümmern und damit für beste Unterhaltung sorgen – wie zuletzt der Verein „Musikfreunde Wörth“ im Gemeindezentrum der Evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe. Vor zwei Jahren war die Gruppe um den künstlerischen Leiter Boris Yoffe schon mit Purcells „Dido und Aeneas“ zu Gast. Ansonsten sind die Wörther Musikfreunde mit ihren drei Ensembles recht engagiert im Konzertleben jenseits des Rheins.

Der Zugriff auf diesen Artikelbereich ist nur unseren Abonnenten gestattet.
Wenn Sie bereits ein Abonnement besitzen, loggen Sie sich bitte ein. Um sich für ein neues Abonnement anzumelden, klicken Sie bitte hier.

Kommentareingabe einblenden