Ungewöhnliche Verbindung zwischen Wort und Musik
Bei den "Grötzinger Musiktagen" gab es Melodramen von Liszt, Nietzsche und Strauss

Tom Keymer und Olga Zheltikova mit Melodramen bei den "Grötzinger Musiktagen" im Martin-Luther-Haus. (Foto: Gehringer)
Das erlebt man selten: Einen Abend, der ganz dem „Melodram“ gewidmet ist. Dabei handelt es sich um eine besondere Gattung, bei der ein Sprecher zum Beispiel eine Ballade über einer Instrumentalbegleitung rezitiert. Die Reihe der „Grötzinger Musiktage“ bot kürzlich einen solchen Abend im gut besuchten Martin-Luther-Haus; zu Gast waren der Schauspieler Tom Keymer und die Pianistin Olga Zheltikova.
Hinweis: Mit einem Konzert für Oboe und Marimba am morgigen Sonntag, den 28. September (in der evangelischen Kirche in Grötzingen, 19 Uhr) geht die Reihe zu Ende.
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