Von Tod und Zerstörung zur Lichtvision
Zur kürzlichen Aufführung des Oratoriums "Lux in tenebris" von Helge Burggrabe in der Karlsruher Lutherkirche

Das Oratorium "Lux in tenebris" von Helge Burggrabe war vor kurzem in der Karlsruher Lutherkirche zu hören. (Foto: Gehringer)
2015 wurde das Friedensoratorium „Lux in tenebris“ (Licht in der Dunkelheit) des Komponisten Helge Burggrabe (Jahrgang 1973) uraufgeführt – als ein Auftragswerk zur 1200-Jahr-Feier des Hildesheimer Doms. Im vergangenen Jahr war es in Nürnberg zu hören, zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs - und vor kurzem erlebte das Karlsruher Publikum „Lux in tenebris“ in der Lutherkirche: Ein beklemmendes Stück über Hass, Zerstörung und die Sehnsucht nach Frieden.
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