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Kritik

Was für eine edle Stimme

| Christine Gehringer | Kritik

Osterfestspiele Baden-Baden: Asmik Grigorian gab einen Liederabend mit russischem Repertoire

 

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Ein Kleinod zum Schluss: Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian gab gegen Ende der Osterfestspiele in Baden-Baden einen Liederabend mit seltenem Repertoire – unter anderem mit Romanzen von Tschaikowsky und Rachmaninow. Lukas Geniusas war ein ebenso großartiger Begleiter wie Solist.

Mahler-Sternstunde

| Christine Gehringer | Kritik

Osterfestspiele Baden-Baden: Klaus Mäkelä dirigiert das Royal Concertgebouw Orchestra; Daniel Lozakovich spielt Max Bruch

 

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Zu den Ereignissen bei den Baden-Badener Osterfestspielen gehörte neben Wagners „Lohengrin“ auch der Auftritt von Klaus Mäkelä am Pult des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam – und dazu ein Künstler sozusagen aus der Region: Denn der aus Schweden stammende Geiger Daniel Lozakovich hat unter anderem bei Josef Rissin an der Karlsruher Musikhochschule studiert.

Es rieselt Schwanenfedern

| Christine Gehringer | Kritik

Osterfestspiele Baden-Baden: Richard Wagners "Lohengrin" als "Märchen für Erwachsene"

 

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Wagners „Lohengrin“ ist die Hauptproduktion der diesjährigen Baden-Badener Osterfestspiele, die nun mit neuen Konzept (jungen Pultstars, zwei Spitzen-Orchester) über die Bühne gehen. Man erlebt Joana Mallwitz am Pult des Mahler Chamber Orchestra – und wer auch den Karlsruher „Lohengrin“ gesehen hat, dem werden interessante Vergleiche möglich. Am Ostersonntag, den 5. April (18 Uhr) gibt es dazu nochmals die Gelegenheit.

Von Tod und Zerstörung zur Lichtvision

| Christine Gehringer | Kritik

Zur kürzlichen Aufführung des Oratoriums "Lux in tenebris" von Helge Burggrabe in der Karlsruher Lutherkirche 

 

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2015 wurde das Friedensoratorium „Lux in tenebris“ (Licht in der Dunkelheit) des Komponisten Helge Burggrabe (Jahrgang 1973) uraufgeführt – als ein Auftragswerk zur 1200-Jahr-Feier des Hildesheimer Doms. Im vergangenen Jahr war es in Nürnberg zu hören, zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs - und vor kurzem erlebte das Karlsruher Publikum „Lux in tenebris“ in der Lutherkirche: Ein beklemmendes Stück über Hass, Zerstörung und die Sehnsucht nach Frieden.

50 Jahre lebendiges Musizieren

| Christine Gehringer | Kritik

Zum kürzlichen Jubiläumskonzert des KIT-Kammerorchesters

 

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Nicht nur das KIT Sinfonieorchester feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen – sondern auch das kleinere „Pendant“ dazu, das Kammerorchester des KIT. Mit seinem Dirigenten Francois Salignat sorgt das Ensemble immer wieder für reizvolle Programme im Gerthsen-Hörsaal - so auch beim kürzlichen Konzert.

"Karlsruhe, amore mio!"

| Claus-Dieter Hanauer | Kritik

Eine musikalische Liebeserklärung an die Fächerstadt 

 

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Für das Werk des Karlsruher Hofkapellmeisters Giacinto Schiatti setzt sich die Karlsruher Flötistin Bella Kublanova ein - und gab jetzt mit einigen Kollegen ein unterhaltsames Konzert zum Thema "Musik aus Karlsruhe" in der Badischen Landesbibliothek.

Zum Gedenken an Wolfgang Meyer

| Claus-Dieter Hanauer | Kritik

Der Cellist Mischa Meyer musizierte in der Karlsruher Hemingway Lounge

 

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Vor ziemlich genau sieben Jahren starb der Klarinettist Wolfgang Meyer (1954-2019). Ohne den einstigen Rektor der Karlsruher Musikhochschule - der immer auch eine Leidenschaft für den Jazz hatte und regelmäßig mit dem Saxofonisten Peter Lehel auftrat - gäbe es die "Hemingway Lounge" in der Weststadt nicht.
Sein Sohn, der Cellist Mischa Meyer, gab dort jetzt einen Soloabend zum Gedenken an seinen Vater.  

Der Cellist als "Opernregisseur"

| Christine Gehringer | Kritik

Mit einem außergewöhnlichen Programm gastierte Philipp Schupelius bei den Bruchsaler Schlosskonzerten 

 

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Ein Konzert als Dialog – und zwar zwischen Strawinsky und dem italienischen Barock. Dazu gab es Werke von Rachmaninow: Dem jungen Cellisten Philipp Schupelius, seinem Bruder Georg und der Pianistin Yukino Kaihara gelang bei den Bruchsaler Schlosskonzerten ein Abend mit einem hoch interessanten, äußerst kreativen Konzept.