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Badische Staatskapelle und KSC starten Zusammenarbeit

| Christine Gehringer | PAMINA kurz notiert

(red.) Seit fast 130 Jahren besteht der KSC – ein Traditionsclub im deutschen Fußball. Die Anfänge der Badischen Staatskapelle reichen allerdings noch weiter zurück: Bereits 1662 wurde die Hofkapelle als Vorgängerin der heutigen Staatskapelle erstmals erwähnt. Nun haben beide Institutionen die Initiative „Im Einklang erfolgreich für die Region – gemeinsam in eine neue Spielzeit“ gestartet. Dies teilte das Badische Staatstheater mit.
Neben dem Besuch dreier Profis und des Karlsruher Co-Trainers, bei dem es erste Einblicke in die Arbeit der Staatskapelle gab, sollen nun innerhalb der Zusammenarbeit weitere Aktionen, Projekte und gegenseitige Besuche umgesetzt werden. Fest in Planung ist ein Besuch der Musiker zu einem Spiel der Blau-Weißen im BBBank Wildpark; umgekehrt soll die Mannschaft des Karlsruher SC in der kommenden Saison Konzerte der Staatskapelle besuchen. „Bereits in der vergangenen Saison haben wir die Verbindung von Kultur und Sport durch ein Projekt mit der Majolika als Traditionshaus Karlsruhes und der Region gefeiert. In dieser Spielzeit freuen wir uns darauf, dieses Thema fortzusetzen und mit der Badischen Staatskapelle ‚im Einklang‘ zu spielen. Für die Musiker der Staatskapelle und unsere Mannschaft sowie für alle Fans und Zuschauer soll diese Kooperation Blicke hinter die Kulissen und über den Tellerrand hinaus bieten“, wird Luca Maibaum, Bereichsleiter B2C und CSR beim KSC, zitiert.
„Auf dem Fußballfeld wie auf dem Konzertpodium geht es um möglichst perfektes Teamplaying: Das tägliche Zusammenspiel, bis das eigene Solo gefordert ist, das tägliche Aufeinander-Abstimmen und Miteinander-Harmonieren, die große Energieaktivierung, um dann Höchstleistungen zu erbringen und schließlich die gemeinsame Freude, mit Publikum und Fans das positiv Erlebte zu teilen. Täglich spielen wir für Karlsruhe – das verbindet!“, so Georg Fritzsch, Generalmusikdirektor der Badischen Staatskapelle.