Evangelische Stadtkirche: Österliches in Wort und Klang

| Christine Gehringer | PAMINA kurz notiert

(red.) Zu einer nachösterlichen Orgelandacht in Wort und Musik lädt am kommenden Sonntag um 18 Uhr die Evangelische Stadtkirche Karlsruhe. Die Liturgie, gestaltet von Pfarrerin Claudia Rauch, begleitet der Organist Ulfert Smidt aus Hannover. An den beiden Orgeln der Stadtkirche spielt er Werke von Dandrieu, Langlais, Reger und Vierne.
Ulfert Smidt studierte Kirchenmusik in Hannover, als Stipendiat der Deutschen Studienstiftung führte sein Weg nach Amsterdam zu Piet Kee und Ewald Kooiman und damit an bedeutende Orgeln der Niederlande. Seit 1996 ist Ulfert Smidt als künstlerischer Leiter der internationalen Orgelkonzerte an der Marktkirche Hannover und als Orgeldozent an der Musikhochschule Hannover tätig. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen – beispielsweise mit Werken von Johannes Brahms (Orgel-Gesamtwerk), César Franck-Transkriptionen, Bach, Mendelssohn, Widor, Messiaen, Reger - sowie Auszeichnungen mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik (ECHO Klassik) dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit.
Die Andacht ist auch ein Beitrag zum „Jahr der Orgel“: Wegen ihres prächtigen Äußeren und ihres gewaltigen Klanges wird sie auch als „Königin der Instrumente“ bezeichnet. Als abendländisches Hauptinstrument der Liturgie steigert sie nicht nur die Feierlichkeit der Gottesdienste, sondern sie symbolisiert mit ihrem vielstimmigen Klang auch die Konsonanz zwischen himmlischer und weltlicher Sphäre.

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