Kaleidoskop in schillernden Farben
"Best of America": Zum Karlsruher Meisterkonzert kürzlich im Konzerthaus Karlsruhe
Ein amerikanisches Programm boten die Rheinische Philharmonie und der Klarinettist Dimitri Ahkenazy bei den "Meisterkonzerten" im Konzerthaus Karlsruhe. (Foto: Gehringer)
Angekündigt war Sharon Kam, eine der renommiertesten Klarinettistinnen unserer Zeit. Sie reiste auch tatsächlich noch zur Probe mit Garry Walker und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie an. Doch aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung musste sie ihren Auftritt im Karlsruher Konzerthaus absagen. Nun begann für das Orchester-Management ein "Parforce-Ritt", wie es Michael Heintz, Veranstalter der "Karlsruher Meisterkonzerte", ausdrückte. Und dankenswerterweise kam Dimitri Ahkenazy, der den Abend rettete: Denn zu hören war ein ausgesprochen interessantes, stilistisch farbiges Programm mit Einflüssen aus dem Jazz: Unter dem Motto "Best of America" gab es Musik von Copland, Gershwin, Bernstein und Artie Shaw.
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