Skip to main content

Barockes Sängerfest vor ästhetischer Kulisse

| Christine Gehringer | Kritik

Händel-Festspiele Karlsruhe mit "Ottone, Re di Germania" eröffnet 

 

0 DUMMYBILD ARTIKEL

Die Hauptproduktion der vergangenen Händel-Festspiele - "Hercules", auch in diesem Jahr in Karlsruhe zu sehen - ist überladen und verwirrend ob ihrer ständigen Rückblenden. Ein wohltuender Kontrast dazu gelingt jetzt mit „Ottone, Re di Germania“ in der Inszenierung von Carlos Wagner.
Der Venezolaner hat den Ottonen-Stoff mit Händels „Lotario“ in Göttingen bereits 2017 auf die Bühne gebracht. In Karlsruhe schuf er ein ausgewogenes, ästhetisch ansprechendes Werk: Unaufdringlich und symbolhaft, ganz die Personen und ihre Leidenschaften in den Vordergrund rückend – so, wie es Händels Musik vorsieht.
Weitere Aufführungen gibt es noch am 26. Februar, am 1. und 3. März; für alle Vorstellungen sind noch Restkarten erhältlich. (Hinweis: Für einige Veranstaltungen der Festspiele 2024 läuft bereits der Vorverkauf).

Der Zugriff auf diesen Artikelbereich ist nur unseren Abonnenten gestattet.
Wenn Sie bereits ein Abonnement besitzen, loggen Sie sich bitte ein. Um sich für ein neues Abonnement anzumelden, klicken Sie bitte hier.

Kommentareingabe einblenden