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Junge Klassik

Chorgesang auf höchstem Niveau

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Nachhaltige Förderung: Die Mädchen der Singschule Cantus Juvenum stellten sich beim „Klangspektakel“ in der Christuskirche vor

 

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Die Karlsruher Singschule „Cantus Juvenum“ bringt immer wieder Talente hervor, deren künstlerischen Weg man gerne weiter verfolgt. Außerdem sind die jungen Sängerinnen und Sänger regelmäßig in Produktionen des Staatstheaters oder auch des Festspielhauses Baden-Baden eingebunden – zuletzt waren sie in der Strauss-Oper „Die Frau ohne Schatten“ bei den Osterfestspielen zu sehen.
Schon früh fördert „Cantus Juvenum“ die Kinder in Aufbau- und Nachwuchschören. Bei einem „Klangspektakel“ an der Christuskirche Karlsruhe stellten die Mädchen kürzlich ihre Arbeit und ihr Können vor; am heutigen Freitag folgen die Knabenchöre und der Männerchor um 19.30 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche.

Junge Künstler begeistern

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Musikforum Hohenwettersbach: Beim Frühlingskonzert stellten sich zahlreiche Talente vor

 

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Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich das Musikforum Hohenwettersbach für den künstlerischen Nachwuchs in der Region. Der Förderkreis wurde einst durch kulturinteressierte Bürgerinnen und Bürger des Karlsruher Bergdorfes ins Leben gerufen; viele der Geförderten sind inzwischen einem größeren Publikum bekannt und auf internationalen Bühnen unterwegs – wie etwa die Brüder Dennis und Alexander Kozarov.
Beim Frühlingskonzert in der Kirche St. Konrad staunte man erneut über die Leistungen, zu denen bereits junge Menschen, teils noch im Kindesalter, fähig sind.

Junge Talente begeistern am Klavier

| Christine Gehringer | Junge Klassik

"Erlebnis Klaviermusik" mit Studierenden von Sontraud Speidel und Olga Rissin-Morenova an der Musikhochschule

 

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„Erlebnis Klaviermusik“ hieß der Klassenabend mit Studierenden von Sontraud Speidel und Olga Rissin-Morenova – und nicht etwa nur „Prima Abend“, wie dies sonst an der Musikhochschule üblich ist.
Angesichts des Repertoires und des Umfangs (Sontraud Speidel hatte zuletzt auch Schüler der verstorbenen Kollegin Kaya Han übernommen) war dieser Abend tatsächlich ein Erlebnis – und zwar mit Werken von Franz Liszt, Alexander Skrjabin, Beethoven, Brahms oder Schumann. Zudem staunte man über die Leistungen der jungen Studierenden aus dem PreCollege.

Vorbereitung auf das Konzertleben

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Staunenswerte Leistungen beim Klavierfest des Piano Podiums in Schloss Gottesaue

 

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Das Piano Podium Karlsruhe hat es sich zur Aufgabe gemacht – ganz seinem Namen entsprechend – jungen Pianistinnen und Pianisten ein Podium zu bieten, und zwar im Rahmen von Konzerten oder Wettbewerben. Auch am neu ins Leben gerufenen Clara-Schumann-Wettbewerb im Sommer diesen Jahres war das Piano Podium beteiligt. Ziel ist es, jungen Begabungen jene entscheidende Förderung zukommen zu lassen, die sie brauchen, um später möglichst auch auf internationalen Konzertpodien bestehen zu können.
Am Jahresende, beim traditionellen „Klavierfest“, stellen sich die jungen Künstlerinnen und Künstler jeweils den Anforderungen eines Solokonzerts – so zuletzt in Schloss Gottesaue mit Werken von Haydn oder Beethoven.

Mit musikalischem Feingespür

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Zur Konzertstunde des Piano Podiums mit Werken von Felix und Fanny Mendelssohn im Musentempel

 

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Es ist immer wieder eine große Freude zu hören, mit welcher Musikalität sich bereits junge Pianistinnen und Pianisten einem anspruchsvollen Repertoire widmen können – wie vor kurzem im Musentempel bei einem Abend des Piano Podiums mit Musik der Geschwister Felix und Fanny Mendelssohn (Hensel). Die Klavierschüler kamen aus den Klassen von Sontraud Speidel, Megumi Sano und Swen Fischer.
(Hinweis: Am 27. November lädt das Piano Podium zum Konzert mit jungen Solistinnen und Solisten in den Velte-Saal der Musikhochschule Karlsruhe; Beginn ist 17 Uhr).

Amüsanter Ausflug in die Welt der Götter

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Institut für Musiktheater bringt "Orpheus und Eurydike" für Kinder ab 5 Jahren auf die Bühne

 

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Wie erzählt man die Geschichte von Orpheus, der seine Gattin Eurydike unter schweren Prüfungen aus der Unterwelt befreien möchte, möglichst kindgerecht?
Die Musik von Christoph Willibald Gluck ist mit ihrem klaren und sanglichen Ton phasenweise durchaus geeignet, das Drama der beiden Liebenden auch Kindern im Vorschulalter zu vermitteln – was für die verworrene antike Götterwelt wiederum so ganz und gar nicht gilt. Mit „Eurydike, wo bist du?“ ist der Karlsruher Musikhochschule unter der Regie von Marianne Berglöf dennoch ein kurzweiliges Kinderstück gelungen. Noch bis zum 12. Oktober kann man es im Marstall bei Schloss Gottesaue erleben. 

Das Lebensgefühl, wenn die Welt zerfällt

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Virtuelle Oper "Things fall apart" im Festspielhaus Baden-Baden: Jugendliche gestalten Musiktheater

 

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Die Frage nach digitaler Bühnenkunst, nach „Virtual-Realitiy" in der Oper – solche Diskussionen nehmen immer mehr an Fahrt auf in der letzten Zeit, vor allem wenn es darum geht, wie sie denn nun aussehen könnte, die „Oper der Zukunft“. Und: Inwiefern helfen solche Medien, auch ein jüngeres Publikum für das Musiktheater zu begeistern? Die Corona-Pandemie hat all das noch zusätzlich befeuert.
Am Staatstheater Karlsruhe konnte man vor zwei Jahren in Zusammenarbeit mit dem Künstlerkollektiv „Die CyberRäuber“ Webers „Freischütz“ in der virtuellen Realität erkunden und mit einer entsprechenden „VR“-Brille durch den dreidimensionalen Bühnenraum steuern.
Mit dem Projekt „Diggin‘ Opera II“, getragen von der Felicitas und Werner Egerland Stiftung, widmete sich das Festspielhaus Baden-Baden ebenfalls diesem Thema. „Digging“ (graben) ist in diesem Fall ein Wortspiel; es steht einerseits für digital, doch das „Graben“ richtet sich auch an die Kreativität von Jugendlichen, die sozusagen in sich selbst graben und dabei eine eigene Oper zu Tage fördern sollten. Das Stück „Things fall apart“ – ein Projekt mit rund dreißig Schülern aus Offenburg und dem irischen Limerick – wurde nun uraufgeführt. 

"Diggin' Opera" - Kreatives Musiktheater bringt Schüler zusammen

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Jugendliche schreiben ihre eigene Oper und schaffen im Festspielhaus ein gemeinsames Bühnen-Erlebnis

 

191020 Diggin Opera

Diggin‘ Opera – Wir graben eine Oper?
Ja, in der Tat: Ein Jugend-Projekt in Baden-Baden, das diesen Titel trägt und derzeit im Festspielhaus seinen Abschluss findet, ließ Schülerinnen und Schüler sozusagen in sich selbst graben: Nämlich nach Ideen für ein Musiktheater, realisiert unter professioneller Anleitung. Zugleich ist der Titel auch ein Wortspiel – ein Verweis auf die digitalisierte, vernetzte Welt.
Doch das Projekt ist weit mehr als nur ein Einblick in die Theater-Arbeit. Es hat auch eine soziale Relevanz, wie von den Beteiligten bei einem Pressegespräch kürzlich zu erfahren war
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Schritt für Schritt die Musik erschließen

| Christine Gehringer | Junge Klassik

Seit 17 Jahren bringt das Programm "Kolumbus" Jugendliche ins Festspielhaus Baden-Baden

 

FSH Probenerlebnis

Seit 2001 ermöglicht die Grenke AG in Baden-Baden das Jugendprogramm "Kolumbus - Klassik entdecken" im Festspielhaus. Insgesamt haben etwa 45000 Schülerinnen und Schüler die zahlreichen Konzerte, Opern und Ballettaufführungen besucht - und zwar zum "Kino"-Preis von zehn Euro. Seit 2009 arbeitet man außerdem mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe zusammen: Mit gezielten Materialien werden die Jugendlichen im Unterricht auf die Werke vorbereitet.
Bei einem Pressegespräch im Festspielhaus - bei dem Wolfgang Grenke allerdings kurzfristig verhindert war - zogen die Verantwortlichen jetzt Bilanz.