Kritik
Im Aufbruch!
| Claus-Dieter Hanauer | Kritik
Zum kürzlichen Benefizkonzert des Freundeskreises der Musikhochschule Karlsruhe

Dozenten und Studierende spielten unter anderem das selten aufgeführte Sextett C-Dur (op. 37) von Ernst von Dohnányi. (Foto: Hanauer)
Jedes Jahr lädt der Freundeskreis der Karlsruher Musikhochschule zum Benefizkonzert; die Einnahmen hieraus kommen den Studierenden zu Gute (weitere Informationen gibt es hier) .
In diesem Jahr stand der Abend unter dem Motto "Im Aufbruch!" - mit Werken zwischen Spärtromantik und Moderne, von César Franck und Ernst von Dohnányi.
Keine Kommentare vorhandenMit Rilke durch Paris
| Christine Gehringer | Kritik
Musikalische Lesung zum Rilke-Jahr mit Luise Wunderlich und Johannes Hustedt in der Kleinen Kirche

(Foto: Gehringer)
„Mit Rilke durch das Jahr“ heißt eine Reihe in der Kleinen Kirche Karlsruhe: Sie widmet sich dem österreichischen Dichter (er starb im Dezember vor 100 Jahren) derzeit in Wort und Musik. Jetzt gab es eine musikalische Lesung mit der SWR-Sprecherin Luise Wunderlich und dem Flötisten Johannes Hustedt.
Barock im schillernden Gewand
| Christine Gehringer | Kritik
Alumni-Konzert an der Karlsruher Musikhochschule mit der klassischen Band "Spark"

(Foto: PR/ ©Christian Palm)
Beim Alumni-Konzert an der Karlsruher Musikhochschule war diesmal die „klassische Band“ Spark zu Gast – sie ist längst auf vielen Bühnen zu Hause, hat sich aber vor fast 20 Jahren einst in Karlsruhe gegründet. Im Gepäck: ein origineller Mix aus Barock und Avantgarde.
Raritäten und ein klares, intimes Spiel
| Christine Gehringer | Kritik
Beim Frühjahrskonzert des Max-Reger-Instituts war das Duo Shin-Rosenberg zu Gast

(Foto: Gehringer)
Das Duo Shin-Rosenberg gewann im vergangenen Herbst den „Europäischen Kammermusikwettbewerb“ des Max-Reger-Instituts und der Stadt Karlsruhe. Jetzt begeisterte das Duo beim Frühjahrskonzert des Instituts im Prinz-Max-Palais.
Engagiertes Ensemble rettet den Abend
| Christine Gehringer | Kritik
"La straniera" in Karlsruhe: Bei der zweiten Aufführung der Bellini-Oper war Improvisationskunst gefragt

(Foto: Felix Grünschloß)
Bei der kürzlichen zweiten Vorstellung der Oper „La staniera“ von Vincenzo Bellini gab es am Staatstheater einen medizinischen Zwischenfall – und so wurde der Abend für das Ensemble zur Herausforderung in Sachen Improvisation. Wer den vollen (und hoffentlich ungestörten) Belcanto-Genuss erleben möchte, der hat gleich am kommenden Sonntag, den 19. April dazu die Gelegenheit. Sämtliche Karten behalten ihre Gültigkeit.
Was für eine edle Stimme
| Christine Gehringer | Kritik
Osterfestspiele Baden-Baden: Asmik Grigorian gab einen Liederabend mit russischem Repertoire

Asmik Grigorian und Lukas Geniusas beim Liederabend im Festspielhaus Baden-Baden. (Foto: Michael Gregonowits)
Ein Kleinod zum Schluss: Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian gab gegen Ende der Osterfestspiele in Baden-Baden einen Liederabend mit seltenem Repertoire – unter anderem mit Romanzen von Tschaikowsky und Rachmaninow. Lukas Geniusas war ein ebenso großartiger Begleiter wie Solist.
Mahler-Sternstunde
| Christine Gehringer | Kritik
Osterfestspiele Baden-Baden: Klaus Mäkelä dirigiert das Royal Concertgebouw Orchestra; Daniel Lozakovich spielt Max Bruch

(Foto: Michael Bode)
Zu den Ereignissen bei den Baden-Badener Osterfestspielen gehörte neben Wagners „Lohengrin“ auch der Auftritt von Klaus Mäkelä am Pult des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam – und dazu ein Künstler sozusagen aus der Region: Denn der aus Schweden stammende Geiger Daniel Lozakovich hat unter anderem bei Josef Rissin an der Karlsruher Musikhochschule studiert.
Es rieselt Schwanenfedern
| Christine Gehringer | Kritik
Osterfestspiele Baden-Baden: Richard Wagners "Lohengrin" als "Märchen für Erwachsene"

Wagners "Lohengrin" in einer Inszenierung von Johannes Erath im Festspielhaus Baden-Baden. (Foto: Martin Sigmund)
Wagners „Lohengrin“ ist die Hauptproduktion der diesjährigen Baden-Badener Osterfestspiele, die nun mit neuen Konzept (jungen Pultstars, zwei Spitzen-Orchester) über die Bühne gehen. Man erlebt Joana Mallwitz am Pult des Mahler Chamber Orchestra – und wer auch den Karlsruher „Lohengrin“ gesehen hat, dem werden interessante Vergleiche möglich. Am Ostersonntag, den 5. April (18 Uhr) gibt es dazu nochmals die Gelegenheit.